Endstation Emscher


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Das Besondere an „Endstation Emscher“ ist die Entstehungsgeschichte: Im Rahmen des Krimifestivals „Mord am Hellweg“ haben elf Jugendliche aus der Region gemeinsam mit Krimiautor Sascha Pranschke, Projektleiterin Sarah Meyer-Dietrich und Prof. Dr. Martina Oldengott von der Emschergenossenschaft während einer Zugreise die Handlung um Privatdetektiv Roman Malakoff erarbeitet, der auch schon in den Romanen „Stromabwärts. Ein Emscher-Roadmovie“ und „Grenzgänger. Ein Ruhrpott-Roadmovie“ ermittelte. Sein aktueller Fall geht ihm besonders nah: Nach einem Unwetter wird die Leiche des siebzehnjährigen Miroslav in der Emscher gefunden – der Freund seiner Nichte Marie. War das ein schrecklicher Unfall oder Mord? Und weil ein Hellweg-Krimi selten allein kommt, geht es gleich in Castrop-Rauxel weiter, wo ein Dachbodenfund Rätsel aufgibt und eine deutsch-russische Freundschaft zwischen den beiden Jugendlichen Ella und Ilja schafft. 29 Jugendliche aus Deutschland und Russland haben das Theaterstück von Ella und Ilja, das in diesem Band zweisprachig vorliegt, wechselseitig über Ländergrenzen hinweg geschrieben.
Sascha Pranschke, Sarah Meyer-Dietrich, Kathrin Oerters (Hgg.): „Endstation Emscher. Zwei Hellweg-Krimis“, Klartext Verlag, Essen 2015, 176 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-8375-1425-4

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