Dat Geld ligg op de Straot


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Van „Messies“ in de plattdüütske Spraoke vertellt Helmut Holz in sien´ nieët Book. Daomet mennt he de Lüe, de an dat schöne Mönstersche Platt fasthaollt. Un auk, dat he nao nich an´t kruuse Baimken is, steiht drin. In düett Bööksken, et is dat veerte van Helmut Holz, hätt de Autor wiër sölws beliäwte Dönekes uut sien Liäben opschriewen.
Op 77 Sieten staot Geschichten van sien´n Rüern Molly (liäs auk de extra Geschicht), van Tönne un Tante Ida un van den
Dröömstaken Giärdken, de ´n paar Holzken koopen sall. Waofüör son´n Hocker guedd sien konn, hätt Helmut Holz akraot so uut´nanner klamüsert äs de Unnerscheid tüsken de Müllabfuhr van fröher un vandage. Van Erntedank küert he, van Friggen un Hei drögen, van Windbühlerie un de „armen Südkiärksken“.
Op de lessten Sieten van düett Bööksken hätt Helmut Holz 16 Riemsels makt un met „Dat Jaohr hendüör“ üöwerschriewen. Gold-un Sülver-Hochtiet, de grööne Hochtiet, de Jaohrstieten met je acht Rigen un de Maonde van Januar bes Dezember met sess Rigen füör elken Maond staoht dao grad so in äs Päckskes füör de Fiërdage Wiehnachten, Paoskedag (Ostern) un Pingsten. Wilfried Rothmann, de auk de eersten drei Böökskes van Helmut Holz illustreert hät, hätt 29 Beller daoto makt, de akraot to de Dönekes passt.
Helmut Holz: „Dat Geld ligg op de Straot“, 77 Sieten met 29 Beller van Wilfried Rothmann, Schnell-Verlag Warendorf, ISBN 978-3-87716-667-3
 

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