Wie Windvisionen gehen die Glocken Vinetas


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Im Vorwort von Grzegorz Supad heißt es: Claßen stellt seinem neuen, deutsch-polnischen Lyrikband den Untertitel „Romantik-Nachhall“ voran, weil er damit auf eine Kontinuität in der romantischen Ausdrucksweise der europäischen Dichtung hinweisen will. Auf der Suche nach einer fiktiven blauen Blume durchstreift er das heimische wie fremde Gefilde: am Gestade der Ostsee, am Ufer des Atlantiks. Bisweilen klettert er in die Schluchten des Gebirges, weil er hofft, die rare Blume gerade in einem schattigen Felsspalt sprießend aufzufinden.

Seine durch erfinderische Prägung gekennzeichneten Dichtungen nannte Claßen „Wie Windvisionen gehen die Glocken Vinetas“. Es dürften dieselben Glocken bzw. Stimmen sein, die im ehemaligen „Atlantis des Nordens“ [Die Stadt Vineta ist der Sage nach eine untergegangene Stadt an der Südküste der Ostsee.], einer längst untergegangenen Welt des Pruzzenlandes (im alten Ostpreußen), zu vernehmen waren.

Zum Autor:

Johann Joseph Claßen wurde 1953 in Oberschledorn im Hochsauerland geboren. Er studierte Deutsch und Geschichte an der Pädagogischen Hochschule Lörrach und der Universität Paderborn. Hans Claßen, heute wohnhaft in Arnsberg, ist Vorsitzender und Autorensprecher der Literarischen Gesellschaft Sauerland – Christine-Koch-Gesellschaft e.V. sowie Initiator der Möhnesee Literaturschiff-Fahrt und des Autorenkreises Möhnesee.

Johann Joseph Claßen: Wie Windvisionen gehen die Glocken Vinetas, Romantik-Nachhall, deutsch-polnisch, Görlitz: Bergstadtverlag Wilhelm Gottlieb Korn 2016, 153 Seiten, 12,5 cm x 20,5 cm, ISBN 978-3870573416

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