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Münster, Mord &Totschlag – 20 Krimis aus dem wahren Leben

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Das Münsterland gilt als Idylle der „100-Schlösser-Route“ und Parklandschaften. Doch auch hinter Jägerzäunen und gepflegten Thuja-Hecken kommt es zu Tragödien und Kapitalverbrechen. Westfalium-Autor Carsten Krystofiak hat 20 wahre Mordfälle aus den letzten fünf Jahrzehnten nachgezeichnet und als Buch veröffentlicht: vom nie aufgeklärten Tod des Münsteraner Promi-Anwalts Blomert im Jahr 1961 bis zum überführten Tantenmörder, der sich 2019 als IT-Experte ausgerechnet durch seine Handy-Daten verriet. Auch der Fall des Bocholter „Betonmischermörders“ (2015) ist vertreten. Besonders schaurig sind die Taten des „Münsterland-Mörders“, der in den 1970er Jahren zwischen Rheine, Münster und Schüttorf vier junge Frauen umbrachte und nie gefasst wurde. Spektakulär auch, wie Münsters Polizei in den Neunzigern einen am Tatort gefundenen Schlüssel in 43.000 Haustüren ausprobierte, um einen Prostituiertenmörder zu fassen. Mancher erinnert sich gewiss noch an die Zeitungsberichte über den Mann, der 2007 seine ermordete junge Frau, in einen Teppich eingerollt, am Samstagvormittag auf einer Sackkarre mitten durch Münsters belebteste Einkaufsstraße schob. Zeit- und Lokalkolorit, Tatortskizzen und Fotografien machen die Geschichten lebendig: So schildert der Autor neben den Tathergängen auch, was damals Tagesgespräch war und die Menschen im Münsterland sonst noch bewegte. Das perfekte Geschenk für alle, die sich gerne bei True-Crime-Dokus gruseln.

Carsten Krystofiak: „Münster, Mord & Totschlag – 20 Krimis aus dem wahren Leben“, münstermitte Medienverlag, Münster 2020, Taschenbuch, b x h 16,2 x 22,9 cm, 96 Seiten, ISBN 9783943557558

 
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